Hanfheilt.de - Hanf in der Medizin - Cannabis, Haschisch, Marihuana, Gras - Hanf als Arzneimittel

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S
Titel Beschreibung Siehe
Samen

Wenn die Blüten der weiblichen Pflanze vom Pollen der männlichen Pflanze bestäubt werden, bildet sich ein Samen, der zur Heranreifung etwa 6 Wochen benötigt.

Cannabis Samen (auch die THC-reicher Sorte) können legal erworben werden.

Die Hanfpflanze
Sativex

In Canada ist zur Behandlung von neurospastischen Schmerzen bei Multipler Sklerose und zur Schmerzbehandlung bei Krebspatienten das Fertigarzneimittel "Sativex" zugelassen. Es wird aus 2 Extrakten aus den Blättern und Blüten von Cannabis sativa...

Cannabisextrakt
Schulmedizin

Der Begriff Schulmedizin bezeichnet die allgemein anerkannte und an den medizinischen Hochschulen gelehrte Medizin im Sinne einer angewandten Naturwissenschaft. Auch in der heutigen Schulmedizin könnte Cannabis eine wichtige Rolle spielen.

Hanf in der Medizin
Schwangerschaft

Verschiedene Cannabinoide haben eine Gebärmutter kontrahierende Wirkung, weshalb man annimmt, dass Kiffen während der Schwangerschaft Fehlgeburten bewirken kann. Es ist überhaupt von der Einnahme von Cannabis-Produkten während der Schwangerschaft...

Körperliche Schäden
Schweiz

In der Schweiz gibt es ähnliche Regelungen für Cannabis wie in Österreich. Besitz und Handel sind strafbar. Für den Anbau gibt es keine Höchstgrenzen des THC-Gehalts. Jedoch ist die Aufzucht von Cannabis zur Drogengewinnung verboten. Eine Meldepflicht...

Rechtslage Schweiz
Sedierende Wirkung

Cannabis wirkt unter anderem sedierend (beruhigend).

Psychische Wirkung
Selbstüberschätzung

Eine mögliche Gefahr bei Cannabiskonsum ist Selbstüberschätzung. Das verminderte rationale Denken und die subjektive Sichtweise können zu Handlungen mit negativer Auswirkung führen.

Psychische Gefahren
Shen Nung

Der chinesische Kaiser Shen Nung empfahl im Jahre 2737 vor Christus im ältesten bekannten Heilpflanzenkompendium namens "Shennong ben caojing" das Cannabisharz als Heilmittel bei Beriberi, Verstopfung, Frauenkrankheiten, Gicht, Malaria, Rheumatismus...

Geschichte
Shennong ben caojing

Der chinesische Kaiser Shen Nung empfahl im Jahre 2737 vor Christus im ältesten bekannten Heilpflanzenkompendium namens "Shennong ben caojing" das Cannabisharz als Heilmittel bei Beriberi, Verstopfung, Frauenkrankheiten, Gicht, Malaria, Rheumatismus...

Geschichte
Shisha

Aus dem Orient stammt die Wasserpfeife ("Shisha"). Im Unterschied zur Bong wird dabei der Rauch durch Schläuche eingeatmet. Je nach Anzahl der Schläuche können auch mehrere Leute (gleichzeitig) aus...

Einnahme
Sinsemilla

Da die Bildung von Samen die Produktion des THC-reichen Harzes stoppt, sind die Züchter bemüht Sorten zu züchten, die keine Samen produzieren. Diese Sorten heißen "Sinsemilla", was "ohne Samen" bedeutet. Marihuana (Gras), das keine Samen enthält, wird...

Stecklinge

Stecklinge, also junge Cannabispflanzen, dürfen, sofern ihr THC-Gehalt gewisse Grenzen nicht überschreitet, meist legal angeboten werden.

Rechtslage
Stimulierende Wirkung

Cannabis wirkt unter anderem stimulierend (anregend).

Psychische Wirkung
Stoned

Stoned sein heißt bekifft sein, also unter dem Einfluss von Cannabis zu stehen.

Wirkung
Sucht

Siehe Abhängigkeit.

Suchtgift

Wenn hier von "Rauschgift" oder "Suchtmittel" bzw. "Suchtgift" die Rede ist, so sind dies Begriffe, die in Gesetzestexten zur Beschreibung "nicht verkehrsfähiger" psychoaktiver Substanzen verwendet werden.

Rechtslage
Suchtmittel

Wenn hier von "Rauschgift" oder "Suchtmittel" bzw. "Suchtgift" die Rede ist, so sind dies Begriffe, die in Gesetzestexten zur Beschreibung "nicht verkehrsfähiger" psychoaktiver Substanzen verwendet werden.

Rechtslage
Suchtmittelgesetz

Das Suchtmittelgesetz (SMG) in Österreich ist ein Bundesgesetz, das den Verkehr und die Gebarung mit Suchtmitteln (illegalen Drogen und psychotropen Substanzen) und Vorläuferstoffen regelt.

Rechtslage Österreich
Synästhesien

Typisch für die halluzinogene Wirkung von Cannabis sind Synästhesien, also die Kopplung zweier physisch getrennter Domänen der Wahrnehmung. So werden zum Beispiel Farben Geschmäcker zugeordnet oder Musik wird bei geschlossenen Augen "gesehen".

Psychische Wirkung

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